1.193 Stellenangebote und Jobs Ausbildung

20.11.2017 | ELECTRONICON Kondensatoren GmbH | Gera
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Quelle: www.electronicon.com
20.11.2017 | Kelvion Holding GmbH | Sarstedt
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Quelle: www.kelvion.com
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20.11.2017 | B Design GmbH | Essen
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Quelle: www.bdesign.de
19.11.2017 | Deegenbergklinik | Bad Kissingen
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Quelle: www.deegenberg.de
19.11.2017 | Sparkasse Osterode am Harz | Osterode am Harz
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Quelle: www.sparkasse-osterode.de
19.11.2017 | Auswärtiges Amt | Berlin
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Quelle: www.auswaertiges-amt.de
18.11.2017 | Alpine Metal Tech Germany GmbH | Dillingen
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Quelle: www.alpinemetaltech.com
16.11.2017 | Dr. Küffner & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft | Landshut
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Quelle: www.kanzlei-kueffner.de
16.11.2017 | EWE AG | Oldenburg
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Quelle: www.biber-ol.de
NEU 13:41 Uhr | Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | Mainz
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Quelle: www.fazjob.net
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Die Ausbildung legt den Grundstein für eine erfolgreiche Berufslaufbahn

Gerade in unserer heutigen Zeit wird in der Ausbildung der Grundstein für einige erfolgreiche Berufslaufbahn gelegt. Doch die jungen Schulabgänge stehen auch vor der Qual der Wahl. Für welchen Beruf sollen sie sich entscheiden. Schließlich ist das Renteneintrittsalter in einigen Branchen auf 67 Jahre angehoben worden. Reicht da eine Ausbildung aus, um über 40 Jahre erwerbstätig zu sein? Im Jahre 1969 ist das Berufsbildungsgesetz (BBiG) verabschiedet worden. Zum 1. August 2009 zählte man in Deutschland 349 anerkannte Ausbildungsberufe. Wie soll aber ein junger Mensch in der letzten Klassenstufe seiner Schullaufbahn wissen, welche Ausbildung ihm liegt und vor allem welche einen guten Start ins Erwerbsleben bedeutet? Es ist sicher ratsam, vor Eintritt in das letzte Schuljahr ein mindestens vierwöchiges Schnupperpraktikum zu absolvieren, um herauszufinden, ob einem der vermeintliche Traumberuf nun liegt oder nicht. Den Lehrstellensuchenden öffnet sich ein weites Feld: ob im gewerblichen, handwerklichen oder im kaufmännischen Bereich sowie in der Verwaltung. Zwischen 2,5 Jahre für Abiturienten bis 3,5 Jahre im Handwerk erstrecken sich die Ausbildungszeiten – mit einem ausreichenden Lehrlingssalär vergütet. Dabei kann die Ausbildung bei Vater Staat im öffentlichen oder in der Privatwirtschaft absolviert werden. Dabei wechseln sich die praktischen Ausbildungszeiten in den Betrieben mit dem schulischen Ausbildungsteil in der Berufsschule ab. Wem es nicht gelingt, in einem Betrieb unterzukommen, kann in einer Einrichtung auch eine überbetriebliche Ausbildung machen – um so Zeit zu überbrücken. Wieder andere entscheiden sich für eine duale Ausbildung – die praktischen Zeiten im Betrieb wechseln sich mit den Ausbildungszeiten an der Universität ab. Am Ende von 3 stressigen Jahren haben die Absolventen neben einem Universitätsabschluss auch eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Tasche. Wieder andere drücken noch zwei Jahre am Stück die Schulbank. Zum Beispiel auf einer Berufsfachschule, wo sie in den Bereichen Kosmetik oder Sprache eine Ausbildung absolvieren. Was alles in einem anerkannten Ausbildungsberuf vermittelt werden muss – also im Betrieb, der Lehrlinge ausbildet, sowie in der Berufsschule – ist in der Ausbildungsordnung festgelegt. Und über der Einhaltung wachen die Handwerkskammern mit Argusaugen.

Der Fortschritt macht auch vor Inhalten und Bezeichnungen von Lehrberufen nicht halt

Natürlich ändern sich mit wechselnden Anforderungen in der Berufswelt auch die Inhalte einer Ausbildung – oftmals ändern sich auch die Berufsbezeichnungen. Vor allem Lehrberufe im gewerblichen Bereich sowie im Handwerk waren davon Berufe betroffen. So wurde im Jahre 1987 aus Maschinenschlosser der Industriemechaniker. 2002 wurde aus dem Dreher der Feinmechaniker sowie zwei Jahre später aus der Krankenschwester der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin. Natürlich zählt auch ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule zu einer Ausbildung im weiteren Sinne.